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Fisch, was sonst ?

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Der Junioren-Europameister Raphaël Stacchiotti gilt als die größte Hoffnung im Luxemburger Schwimmsport. Der Rekordjäger aus Bissen hat London 2012 im Visier und startet am Wochenende beim «Euro Meet» in der Coque.

Text: Chrëscht Beneké
Fotos: Roland Miny




Der Chlorgeruch ist allgegenwärtig. Auch Raphaël Stacchiotti strömt er aus den schwarzen Haaren. Der 17-Jährige mit der markanten Nase ist körperlich müde. Das Training hat mal wieder länger gedauert. Er ist aber nicht unkonzentriert. Wachsam mustern seine Augen die bekannte Umgebung. In der Cafeteria der Coque schildert der Nachwuchsschwimmer aus Bissen beiläufig, dass sein Weg eigentlich einen ganz normalen, logischen Verlauf nehme.
Sein Sternzeichen ist Fisch. Sein Element ist das Wasser. Bereits mit vier Jahren folgt Raphaël den älteren Schwestern in den Schwimmverein nach Redingen. 2000 wechselt er in den Ettelbrücker Verein, in dem der Vater heute Präsident ist. 2001 erfolgt ein erster großer Leistungssprung, der Neunjährige erzielt seinen ersten Altersrekord. Sein Ehrgeiz ist geweckt.
Ein zweiter großer Sprung erfolgt 2007/ 2008. Neben seinem ersten Landesrekord schafft der damals 16-Jährige die Qualifikation für Olympia. Am 8. August 2008 marschiert er als luxemburgischer Fahnenträger in das Stadion ein. «Peking war das Größte, was ich in meinem Leben bisher erreicht habe. » Die Atmosphäre mit 90.000 Zuschauern findet er «krass». Er wird die Eindrücke nie vergessen.

Den ganzen Beitrag lesen Sie in der Revue Nr. 04/10

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